Wie ich zu Yoga kam...


Yogalehrer Roman Kushniarou

 

 

 

 

 

 

...Ich war schon seit meiner Kindheit sportbegeistert.

Über Fussball, Karate und Ausdauertraining bin ich schließlich zum Yoga gelangt, der mich mit seiner ganzheitlichen heilenden Wirkung faszinierte.

Ich praktizierte also den Yoga intensiv mehrere Jahre lang, probierte verschiedene Richtungen und Schule naus.

 

Irgendwann wurde mir bewusst, dass ich meine Begeisterung dafür weitergeben will.

Im Jahre 2009 machte ich dann die Ausbildung zum Yogalehrer am Institut für Yoga und Gesundheit Köln. Zusätzlich lernte ich in den letzten Jahren andere Techniken der Selbstentfaltung kennen (Tai Chi Chuan, Qi Gong, Pilates, Autogenes Training...),

und mein Verständnis für die Bedeutung vom Yoga wurde umfangreicher. So ist mir zum Beispiel bewusster geworden, wie wichtig ist es, die Körpermitte zu stärken, wie verhält sich die Dualität Ha/Tha (Yin /Yang) im Bezug auf die reale Praxis, auch wie mächtig

(und eventuell gefährlich) die Atemübungen sind.

Und so, auf der Basis von Hatha-Yoga in Sivananda -Tradition und oben erwähnten Erfahrungen etwickelte ich allmählich einen neuen Stil, angepasst an moderne Stadtmenschen. Ich bin zuverlässig, die besten Übungen / Methoden in ein lebendiges workout zu integrieren, ohne ein verantwortungsloses Gemisch daraus zu machen. Es ist ein undogmatischer, intuitiver Yoga, der den Menschen erweckt und stärkt. Mein Hauptansatz dabei ist , die (Körper-) Wahrnehmung des Schülers zu fördern, also das "Bauchgefühl", die eigene Intuition zu entwickeln.

Ausserdem lege ich grossen Wert auf Klang, freien Gesang. Während der Yogastunde lernen wir, die Stimme zu entfalten, zur freien Schwingung zu bringen. Unter anderem singen wir OM in immer weiter fließendem Gesang, was sich immer als eine besonders schöne und tiefgehende Erfahrung offenbart.

 

 

 

 

 

 

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