Workshop "Intuitiv Improvisieren"

Dieser Workshop ist für solche Leute gedacht, die glauben, dass sie nicht improvisieren können. Oder Sie haben nie ein Instrument gelernt, und denken, Sie werden kaum Zeit dafür haben, jahrelang jeden Tag zu üben. Oder Sie haben sogar schon ein Instrument zu spielen gelernt, aber wollen etwas neues, inspirierendes.

Wie wäre es mit: Frei improvisieren können?

 

Lassen Sie sich in die Welt der archaischen Klänge und zu den Quellen des ursprünglichen Musizierens entführen.

Mit eigener Stimme, dem Einsatz von Körper, einfachen Musikinstrumenten und Alltagsgegenständen spielerisch geführt die Musik erleben.

 

Geübt wird sowohl in Gruppen als auch persönlich.

 

Als Voraussetzungen für diesen Workshop sind keine Vorkenntnisse von Nöten.

Lediglich minimales Rhythmus-Gefühl, ein bisschen Gehörvermögen und etwas Inspiration

ist alles was Sie benötigen.

Die Instrumente werden gestellt.


Wir lernen das Spiel von:


Obertonflöte -einfacher als Blockflöte und viel viel geiler ;)

Vietnamesische Maultrommel Dan Moi -Wird nicht auf die Zähne gedrückt, sondern viel angenehmer zwischen die Lippen gehalten.

Nasenflöte - tatsächlich wird durch die Nase gepustet, was nicht nur lustigen Klang erzeugt, sondern auch die Atemwege freier macht und so die Erkältungskrankheiten vorbeugt!

Steine vom Rheinufer - ja ja, ist kein Witz. Die zwei Steine in spezieller Form klingen wirklich vielseitig und amüsant!

Rasseln, Shaker, und andere Percussion - wer glaubt, er kann kein Rhytmus halten, muss es lockerer probieren- ohne harten deutlichen Anschlag (erstmal).  

Stimme- wir lockern den Körper, die Stimmritzen, und durch gewisse "Befreiungstechniken" gelangen zum schönen Singen - deiner echten Stimme, in ihrer natürlichen Lage.

 

und weitere Überraschungsinstrumente.... 

 

Hier sind Videos vom Workshop in Aachen am 26.01.2013

Die ersten rhytmischen Genüsse kommen... fast direkt vom Anfang an, nachdem man warm und frei körperlich wird! Der freie Tanz kann ein hilfreicher Teil des gesamten Musikerlebens werden.

Mein Anliegen für diesen Workshop ist es, das Erleben vom selbstlosen Mitschwingen mit anderen zu teilen, ja zu zeigen, daß man kein jahrelanges Studium braucht, um Musik erfolgreich und wahrhaft machen und genießen zu können.

 

 Mein besonderer Schwerpunkt dabei ist, durch Musik und Tanz sich mit der

höheren Natur (zurück) zu vereinen.

Und gerade beim Spiel mit den einfachsten Musikinstrumenten erlebt man immer wieder euphorische, ja sogar heilende Trance-Zustände.

Das erstaunliche dabei ist:

Man beobachtet das seit Urzeiten bei praktisch allen Naturvölkern, genauso wie Heute bei etwa jodelnden Österreichern oder selbstlos tanzenden Iren.

 

 

 

Hier ist ein Beispiel, wie so ein Workshop verlaufen kann:

 

 

 

... die Entdeckung neuer Spielmöglichkeiten und ihre Folgen...

(Man kann zum Beispiel mit einer Roboter-Stimme durch die Dan Moi - Maultrommeln hindurch reden.

Das macht ja wahnsinnig Spass ))

Boris hat im Geiste der befreiten Kreativität ein neues Instrument erfunden.  Der versuch, in eine Maultrommel-Obertonflöte  Intervalle rein zu singen, führte zum Lachanfall.

Der Boris hat übrigens ausserhalb der Aufnahme ganz saubere Intervalle hingekrieght- Quinten,Oktaven... Das Singen ist wie Tanzen ein wichtiger Teil des ganzheitliches Musikerlebens.

 

 

Auch Ich, Du und der Nachbar nebenan brauchen Heute zurück zu unseren Ursprüngen zu finden. Unter anderem durch Improvisieren.

Ganz intuitiv, außerhalb der Einengungen strenger "akademischer" Musik, zusammen mit Freunden lassen wir damit die wirkliche "Neue Musik" entstehen - Musik, die Grenzen überschreitet, in der die ganze Welt Eins ist.

 

 

Für aktuelle Termine click hier : http://www.romankushniarou.de/aktuelles/

 

Kein Termin in der nächsten Zukunft?

Wenn Du einen (grösseren) Raum hast oder mieten würdest, dann organisiere ich gerne einen Workshop.  Sollten es nur 2-3-4 Leute sein, können wir das auch bei jemandem zu Hause machen. Das hält die Kosten natürlich noch niedriger.

 

Der Preis hängt zusammen mit der Anzahl von Leuten und der Länge des Workshops.

Es macht Sinn, mindestens 3, besser 4-5 Stunden zu Verfügung zu haben, damit man sich wirklich darein vertiefen kann. Ich habe mittlerweile Erfahrung, das Üben während etwa einer Woche als Yogaurlaub in der Gruppe kontinuierlich fortzusetzen.

Es geht natürlich auch als Einzelunterricht, vor allem weil manche Leute nach dem Workshop das eine oder andere Instrument weiter lernen möchten. Bei so einer Maultrommel gibt es einiges zu lernen, wenngleich sie schon direkt hell-obertönig klingt und Spass macht ;)

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