in der Natur frei improvisierend...Mein Libelingszustand!
in der Natur frei improvisierend...Mein Libelingszustand!

 Ich bin geboren vor fast 30 Jahren in der weissrussischen Hauptstadt Minsk,in einer musikalischen Familie. Bereits im Alter von 6 Jahren hatte ich angefangen, Klarinettenspiel zu lernen. Meine Ausbildung absolvierte ich am Musikgymnasium für hochbegabte Kinder in Minsk. Im Jahre 2004 ging ich nach Deutschland, um an der Musikhochschule Köln beim bekannten Klarinettisten Prof. Ralph Manno zu studieren. Im Sommer 2009 spielte ich mein Diplomkonzert. Seitdem bin ich als freischaffender Künstler, Musiklehrer und Yogalehrer tätig.  

 

Während meines Studiems hatte ich mehrere Stipendien gewonnen: Zuerst bekam ich Förderung von der „Komission für die Vergabe von Stipendien für Hochbegabte der Hochschule für Musik Köln“. Im Laufe des ganzen Studiums erhielt ich Stipendien vom Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds. In den nächsten Jahren wurde ich auch durch die Yehudi–Menuhin-Stiftung „LiveMusic Now“ engagiert, um die Konzerte für sozial benachteiligte Leute zu spielen. So trat ich in Sonderschulen, Hospizen und Altenheimen auf. Es war eine wertvolle Erfahrung, besonders die auffäligen Kinder in Sonderschulen reagierten sehr direkt und unverfälscht auf die Musik, so dass ich lernte, wirklich jeden Augenblick des Spielens total präsent und ehrlich zu sein. Solche unmittelbaren Reaktionen vermisst man manchmal bei "ernsten",klassischen Konzerten. Aber zurück zum Lebenslauf: 2009 wurde ich von Werner Richard- Dr. Carl Dörken- Stiftung ausgewählt, eine Reihe von Recitals mit Klavier und Solokonzerten mit Orchestern zu spielen.

 

Zu diesem Zeitpunk hatte ich schon zahlreiche Auftritte in verschiedenen Ländern Europas erfolgreich gegeben, als Kammermusiker, Orchestermitglied und als Solist.  So im Juni 2006 wurde mir die Ehre zuteil, die Musikhochschulen von NRW als Solist zu vertreten. Die Interpretation vom Klarinettenkonzert von W.A.Mozart mit dem Sinfonieorchester des Orchesterzentrums NRW beim Debut dieses Klangkörpers in Konzerthaus Dortmund bekam begeisterte Pressestimmen.

 

Ich bin Preisträger von mehreren Wettbewerben: Noch im Jahre 2004 gewann ich den 1.Preis beim internationalen Wettbewerb für Blasmusiker in meiner Heimat. 2005 war ich der jüngste Teilnehmer beim renommierten Carl- Nielsen- Wettbewerb (gefördert durch die dänische Königin) in Odense, Dänemark. Zuvor gewann ich den 1. Preis in der Kategorie "Improvisation" beim ersten Festival der Neuen Musik "Die neuen Töne der Welt" in Minsk.

 

Übrigens, das war der Anfang einer grossen Leidenschaft - und zwar der spontanen

intuitiven Improvisation, die über die Genres und Traditionen hinausfliesst.

Seitdem nehme ich an ungewöhnlichsten Projekten teil: ich improvisiere gerne zu Dichterlesungen, Kunst- und Skulpturenausstellugen, lasse so die Essenz der Bilder klingen, versuche mit meinem Performance die Künste zu verbinden. Ich spiele Volksmusik verschiedener Nationen, kombiniere sie mit anderen Genres, mit eigenen Ideen, lasse damit die wirkliche „Neue Musik“ entstehen- Musik, die Grenzen überschreitet, in der die ganze Welt "Eins" ist.

 

 Solche ungewöhnliche Musik spiele ich mittlerweile oft im zweiten Teil meiner „klassischen“ Konzerte. Zum Beispiel,  mit dem wunderbaren pianisten Itai Sobol, der nicht nur als klassischer und Jazzpianist aktiv ist, sondern auch erfolgreicher Komponist ist. Mit ihm ist mir gelungen, die Brücke zwischen Klassik und Jazz approach zu schaffen, indem wir von ernst konzipierten Stücken langsam zu freien Improvisationen übergehen.

 

+++ Präsentation weiterer Projekte ist noch im Aufbau+++

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